Saunahüte und Mentholkristalle

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Wozu dient ein Saunahut?

Ob bei eisigen Wintertemperaturen die Wollmütze oder in der sommerlichen Hitzewelle der Sonnenhut herhalten müssen, um die Kopfhaut zu schützen, komisch kommt dies niemandem vor und so wird das meist keines zweiten Blickes gewürdigt. Begegnet man jedoch einem Saunagänger mit einem Filzhut in der Sauna, wird gestaunt und getuschelt. Ob dieser Mensch Aufsehen erregen möchte oder vielleicht sogar verrückt ist? In unseren Breitengraden hat die breite Masse selten etwas von einem Saunahut gehört. In Russland, Finnland und den baltischen Ländern jedoch ist er mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Er gehört zur richtigen Saunaroutine wie der Saunaaufguss.

 Zudem kommt der Saunahut gelegen, wenn man seinen Saunagang mit einer Abkühlung in der winterlichen Natur abschließen möchte. Dieser schlagartige Temperaturwechsel kann zu einem starken, abrupten Wärmeverlust des Körpers über die Kopfhaut führen. Weht zusätzlich ein Lüftchen, kann dieses um die Ohren pfeifen und durch die nassen Haare ein unangenehmes Empfinden herbeiführen. So ist es nicht verwunderlich, dass diese starken Temperaturabfälle für das Immunsystem eine Belastung darstellen und eine Erkältung mit sich führen können.

Frauen aufgepasst!

Durch das Tragen eines Filzhutes kann die wertvolle und heiß geliebte Haarpracht vor Spliss und schnellerer Abnutzung geschützt werden. Zudem bleiben gefärbte Haare länger glanzvoll und vital.

Mentholkristalle für den Aufguss deiner Sauna 

Normalerweise findet man das Menthol in Nahrungsmitteln, wie Kaugummis oder auch Minzbonbons, in der Pharmaindustrie als Mittel gegen Atemwegserkrankungen, in Hygieneprodukten zur Desinfizierung und in Genussprodukten als Zusatzstoff.

Allerdings ist es auch möglich, diese Kristalle für den Aufguss deiner Sauna zu benutzen, welche für das Richtige Saunieren essentiell sein kann.

 

 

Mentholkristalle als Aufguss benutzen:

  • Mentholkristalle ohne Wasser:

Es ist möglich, eine geringe Anzahl von Kristallen direkt auf die Saunasteine zu legen. Hier sollte nur darauf geachtet werden, dass die Kristalle nicht durch die Steine auf die Heizstäbe fallen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, sich größtenteils ebene Steine auszusuchen. Je nach Größe der Sauna sollten nicht mehr als zwei bis fünf Kristalle verwendet werden.

 

  • Wasser hinzugeben:

Hier besteht die Möglichkeit, die Kristalle in die Saunakelle zu legen und Wasser hin zuzugeben. Ist dies getan, kann der Aufguss erfolgen. Auch hier ist darauf zu achten, dass die Mentholkristalle hinterher auf den Steinen liegen bleiben und nicht bis auf die Stäbe durchfallen.

 

  • Aufguss mit Eis:

Hierfür wird ein Beutel normales Crusheis benötigt. Bevor es dann in die Sauna geht, muss aus diesem Eis eine Art Ball geformt werden, in dem sich zwei bis drei Kristalle befinden. Dieser Ball wird auf die heißen Steine der Sauna gelegt. Wenn die Sauna im Winter besucht wird und draußen Schnee liegt, kann der Vorgang auch mit einem Schneeball, anstatt mit Crusheis, durchgeführt werden.

 

Welche Vorteile bringen Mentholkristalle, als Saunaaufguss, mit sich?

  • Die Luftfeuchtigkeit lässt sich durch die trockene Anwendung der Kristalle beeinflussen.
  • Trotz des trockenen Aufgusses entsteht ein sehr angenehmes Saunaklima, welches nichts zu wünschen übrig lassen sollte.
  • Die Kristalle sind nicht nur trocken anwendbar, sondern auch mit Wasser.
  • Sie sind dazu in der Lage einen schönen Effekt zu erzeugen, indem sie zum Beispiel mit Eis aufgegossen werden. Das kommt nicht nur bei den Saunaneulingen gut an.
  • Der Aufguss kann für ein steigerndes Wohlbefinden und ein freies Atmen sorgen.
 

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